Wenn ein Unfall zu einer Begegnung mit angepasstem Tanz wird
Manchmal überrascht uns das Leben, indem es unsere Pläne durcheinanderbringt. Für Sarah Masson, Botschafterin von Quand on Danse und Ergotherapeutin, begann alles mit einem Skiunfall, gefolgt von mehreren weiteren Stürzen und einer Operation. Diese schwierige Zeit war ein echter Wendepunkt: ein Katalysator, um neue Formen des Tanzes zu erforschen und ihre Praxis zu überdenken.
Auf der Suche nach Möglichkeiten, trotz der Herausforderungen weiter tanzen zu können, entdeckte sie den angepassten Tanz und die Tanztherapie. Daraufhin begann sie ein Ausbildungsprogramm, das Theorie und Praxis verband, und startete ihre eigenen Aktivitäten.
Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war seine Begegnung mit unserem Programm „Quand on Danse“ während des Ausbildungskurses „Teaching Adapted and Inclusive Dance“ an der Mosa Ballet School.
„Das Programm ‚Quand on Danse‘ hat mir wirklich geholfen, mit meinem Unternehmen einen Sprung nach vorne zu machen und mich voll und ganz darauf zu konzentrieren“, sagt sie.
Dieses Programm war mehr als nur eine Chance: Es bot ihr einen Rahmen, ein Team und Projekte, die es ihr ermöglichten, ihre Ideen zu verwirklichen und ihren einzigartigen Ansatz zu entwickeln, indem sie ihr Fachwissen als Ergotherapeutin mit Tanzpädagogik verband.
Besonders wertvoll sind dabei die regelmäßigen Kurse in Pflegeheimen: Jeden Monat trifft sie dieselben Teilnehmer, lernt sie kennen, passt ihre Übungen an und knüpft dauerhafte Bindungen.
Für sie ist „Quand on Danse“ nicht nur ein Programm, sondern ein Katalysator für Projekte, Initiativen und Begegnungen. Es ermöglicht Lehrern, über sich hinauszuwachsen, innovativ zu sein und sinnvolle Erfahrungen für alle Teilnehmer zu schaffen, egal ob Kinder, Erwachsene oder Senioren, mit oder ohne körperliche Einschränkungen.
„Ich möchte Quand on Danse dafür danken, dass ich dieses Jahr einige außergewöhnliche Projekte durchführen durfte und vor allem dafür, dass ich regelmäßige und aufrichtige Beziehungen zu den Teilnehmern der Workshops aufbauen konnte“, fügt sie hinzu.
Ihre Karriere spiegelt den Geist unseres Programms perfekt wider: Mit Tanz Gesundheit, Inklusion und Wohlbefinden fördern und gleichzeitig die zentrale Rolle der Fachleute in diesem Bereich hervorheben. Jeder Workshop, jede Trainingseinheit, jede Interaktion wird zu einem Moment, in dem Tanz mehr als nur Technik vermittelt: Er steht für Resilienz, Freude und menschliche Verbundenheit.

Indem sie ihre Erfahrungen teilt, erinnert Sarah uns daran, dass angepasster und inklusiver Tanz nicht nur ein pädagogisches Instrument ist. Er ist eine Möglichkeit, wieder zu sich selbst zu finden, mit anderen in Kontakt zu treten und Hindernisse in Chancen zu verwandeln.
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